IGeL (Individuelle Gesundheitsleistungen)

Frauengesundheit

 

Nachstehende Untersuchungen können auf eigene Kosten durchgeführt werden (nach der Gebührenordnung für Ärzte).

Die Leistungen sind als ärztliche Leistungen gemäß § 4 Nr. 14 Umsatzsteuer von der Umsatzsteuer befreit 

 

Ultraschalluntersuchung des inneren Genitale

Verbessert die Qualität der gynäkologischen Vorsorgeuntersuchung. Kleinste Veränderungen in der Gebärmutter oder Veränderungen der Eierstöcke können schon frühzeitig erkannt und behandelt werden.

 

Ultraschalluntersuchung der weiblichen Brust

Auch diese verbessert die Qualität der Vorsorgeuntersuchung. Veränderungen, die durch die Tastuntersuchung nicht entdeckt werden, können mit Hilfe der Sonographie schon frühzeitig erkannt und behandelt werden.

 

Spirale-Kontrolle (Ultraschalluntersuchung)

 

Urinkontrolle

 

Test auf okkultes Blut im Stuhl (Darmkrebsdiagnostik)

 

Chlamydien-Test

 

Hepatitis A,B und C  /  HIV-Test

 

Nachweis von Blasenkrebs (Bladder Check)

 

HPV/ Papilloma-Viren-Test (Gebärmutterhalskrebsviren)

Schwangerschaft

 

Triple-Test, berechnet das relative Risiko einer Chromosomenstörung. Bei auffälligem Test ist das Risiko für ein Kind mit Down-Syndrom erhöht, eine Fruchtwasseruntersuchung und Chromosomenanalyse können dann genauere Aussagen liefern.

 

Blutzucker-Test, dient zu Feststellung einer ggf. schwangerschaftsbedingten Zuckerkrankheit. Zuckerkrankheit in der Schwangerschaft kann beim Kind zur sog. Diabetischen Embryopathie führen z.Bsp. Fehlanlage der Beine, Herzfehler, Nierenfehlbildungen.

 

Toxoplasmose-Test, überprüft die Immunität gegen die Infektionskrankheit Toxoplasmose. Toxoplamose wird hauptsächlich durch Katzenkontakt (Katzenkot) oder dem Verzehr von rohem Fleisch übertragen und kann in der Schwangerschaft zu schweren Missbildungen Ihres ungeborenen Kindes führen.

 

Ultraschall in der Schwangerschaft. (Babyfernsehen).

Nackentransparenz-Messung - 1. Trimenon Screening

Farbdoppler-Ultraschall


4-D- Sonographie (dreidimensionales Bild des Kindes in Echtzeit) 

Amniocentese ( Fruchwasseruntersuchung)

 

ß hämolysierende Streptokokken B  

 

Kinderwunsch



Zyklusmonitoring

Das Zyklusmonitoring dient dazu Ihr Zyklusgeschehen hochtransparent zu machen. So lässt sich dadurch z. Bsp. mit großer Genauigkeit der genau Zeitpunkt Ihres Eisprunges feststellen.

 

Rötelntiter

Die Bestimmung des Rötelntiters gibt Aufschluss über Ihre Immunität gegen diese Erkrankung, die in jeder Phase der Schwangerschaft (vor allem in den ersten vier Monaten) sehr gefährlich für das ungeborene Kind werden kann. Bei unzureichendem Impfschutz gegen Röteln können Sie gegen Röteln geimpft werden. Dies sollte jedoch drei Monate vor einer geplanten Schwangerschaft geschehen. Wenn Sie bereits schwanger sind, wird dieser Test zwar von Ihrer Krankenkasse bezahlt, eine Rötelnimpfung darf zu diesem Zeitpunkt aber nicht mehr durchgeführt werden.

 

Toxoplasmose-Test

Überprüft die Immunität gegen die Infektionskrankheit Toxoplasmose. Toxoplamose wird hauptsächlich durch Katzenkontakt (Katzenkot) oder dem Verzehr von rohem Fleisch übertragen und kann in der Schwangerschaft zu schweren Missbildungen Ihres ungeborenen Kindes führen 

 

Zytomegalie-Screening

Zytomegalie ist eine Viruserkrankung, die beim Geburtsvorgang oder später beim Stillen auf das Neugeborene übertragen werden kann. Die Infektion kann bei ihrem Kind Leber-und Gehirnschäden verursachen. Diese Krankheit kann behandelt werden - auch nach Eintritt einer Schwangerschaft. Um den Organismus in der Schwangerschaft jedoch nicht unnötig zu belasten, empfiehlt sich eine Abklärung in der Babywunschphase.                                                          

 

HIV-Test

Eine HIV-Infektion kann auf das Kind übertragen werden. Aufgrund der Schwere und Unheilbarkeit der Erkrankung ist eine Überprüfung Ihres HIV-Status vor oder nach Eintritt einer Schwangerschaft sehr empfehlenswert. Bei positivem Befund können Maßnahmen ergriffen werden, die das Risiko einer Übertragung möglichst gering halten.

 

Chlamydien-Test

Eine Infektion mit Chlamydien kann im Rahmen einer Schwangerschaft Fehlgeburten oder Frühgeburten auslösen. Nach Eintritt einer Schwangerschaft wird im Rahmen der Mutterschaftsvorsoge ein Chlamydienabstrich durchgeführt. Bei positivem Ergebnis ist eine medikamentöse Behandlung auch während der Schwangerschaft möglich und notwendig. Da eine Chlamydieninfektion häufig wenig oder keine Beschwerden verursacht, sind unerkannte Infektionen keine Seltenheit und können eine Ursache des unerfüllten Kinderwunsches sein.

Konsilarzt Univ. Frauenklinik Tübingen

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Frauenarzt Praxis Schlauer Bad Urach